Dies ist etwas, worüber sehr viel geschrieben und auch gesprochen wird. Deswegen ist dieser Thread hier aufgemacht worden, damit jeder Pro und Contra hier erörtern kann.
Ich finde, dass die Entscheidung des Bramstedter Rates vom 28. März ein Skandal ist. Denn die Mehrheit dort spielt nicht nur auf Zeit, sondern auch mit unseren finanziellen Möglichkeiten: keine Entschuldungshilfen, hohe Zinsbelastungen des Haushaltes usw. Hier wackelt also der Schwanz mit dem Hund. Und das ist höchst ärgerlich! Und hat überdies mit demokratischen Spielregeln nichts gemein, denn hier diktiert die Minderheit (ein Rat) der Mehrheit (sechs Räte) die gemeinsame Zukunft. Hansididi
Den Bramstedtern geht es laut ihrem Bürgermeister zur Zeit gut. Warum sollen sie sich nicht über Ihre Zukunft in einer Einheitsgemeinde Gedanken machen ohne gleich die "Dollarzeichen" im Auge zu haben? Ist es wirklich ein Vorteil eine Einheitsgemeinde zu werden? Warum zahlt das Land nicht ohne eine Umwandlung in eine Einheitsgemeinde? Das Geld ist ja für die Gemeinden einkalkuliert. Welche Vorteile bringt es für Niedersachsen und welche Nachteile für den einzelnen Bürger? Heute stand im Sonntagsjournal, dass ein Bokeler nach der Umwandlung in die Einheitsgemeinde Beverstedt mehr Hundesteuern zahlen soll. Vermutlich wird es noch mehr Gebührenerhöhungen und eventuell weitere Wege geben weil einige Ämter "ausgelagert" werden. Welche Vorteile hat denn die Einheitsgemeinde Hagen außer der Teilentschuldung zukünftig?